Verladetechnik > Elt.-Hydr. Überladebrücken

Stationäre Überladebrücke mit teleskopierbarem Vorschub

Die stationäre Überladebrücke mit Vorschub (AT) ist ein Spitzenprodukt moderner Verladetechnik. Als elektrohydraulische Version wird die ÜLB per Knopfdruck bedient und folgt nach der passgenauen Positionierung des Auflagers den Höhenbewegungen des Fahrzeuges während des Verladevorganges (automatische Schwimmeinstellung).


Der Vorteil dieses Überladebrückentyps liegt in der größtmöglichen Flexibilität der Auflagerlänge. Durch dieses Feature ist eine effektive Abfertigung auch von nicht 100% korrekt positionierten Fahrzeugen gewährleistet, aufwendiges Neupositionieren des LKWs entfällt. Die Überladebrücke wird einschließlich Einbau-Rahmen geliefert und als Kompakteinheit in einem Arbeitsgang in die Rampendecke eingehängt, zusätzliche Abstützungen in der Einbaustelle werden nicht benötigt.
Erhebliche Baukostenersparnisse und die Unterfahrbarkeit mit Ladebordwänden sind die Vorteile dieser Bauweise. Alternative Rahmenformen sind je nach Einbausituation erhältlich. Die Tragfähigkeit entspricht der Achslast unter Berücksichtigung des ungünstigsten Belastungsfalles. Die Überladebrücke erfüllt die europäische Norm EN 1398.


Stationäre Überladebrücke mit teleskopierbarem Vorschub

 

Stationäre Überladebrücke mit geteiltem Vorschub

Die stationäre Überladebrücke Typ APTU mit geteiltem teleskopierbaren Vorschub ist ein Spitzenprodukt moderner Verladetechnik.
Besonderes Merkmal dieses Verladesystems ist das Vorschubteil mit 3-geteiltem Stahl-Auflager sowie eine Elt-Hydr. Steuerungstechnik, die das Be- und Entladen sowohl von Klein-Lkw´s / Transportern als auch von Normal-Lkw´s ermöglicht.

Je nach angedocktem Fahrzeug (Klein-Lkw / Transporter) stellt der Bediener über den Wahlschalter der Steuerung den entsprechenden Modus ein. Bei der Einstellung von Klein-Lkw / Transporter fährt lediglich das mittlere 1200 mm breite Vorschubsegment aus, die Tragkraft der Überladebrücke ist in dieser Betriebsstellung auf 20 KN reduziert. Durch die besondere Elt-Hydr.-Steuereinheit wird die Plateau-Auflagelast sowie die Auf- und Abwärts-bewegung der Ladefläche kontinuierlich nachgesteuert und dabei das Gewicht der Überladebrücke inkl. Ladelast nahezu kompensiert, letztendlich ist dadurch auch die Be- und Entladung von Kleintransportern realisierbar, eine Überlastung der Kleintransporter wird somit verhindert.

Bei der Verladesituation / Wahlschalter  für normale LKW´s wird das Vorschubteil automatisch in ganzer Breite (1950 mm) ausgefahren und auf die Ladefläche gelegt. Die Überladebrücke ist in dieser Betriebsstellung mit 60 KN belastbar und nach dem bewährten Prinzip aller Überladebrücken einsetzbar. Nach passgenauer Positionierung des Auflagers folgt die Überladebrücke den Höhenbewegungen des Fahrzeuges (automatische Schwimmstellung). Die Überladebrücke erfüllt alle Anforderungen der neuesten europäischen Norm DIN EN 1398.

 

Stationäre Überladebrücke mit geteiltem Vorschub

Hydraulik

Angetrieben wird die Überladebrücke von einem hydraulischem Unterölaggregat, das sich in der Vergangenheit 1000-fach bewährt hat. Das geschlossene System arbeitet zuverlässig auch in schwierigen Bedingungen und zeichnet sich durch seine Unempfindlichkeit gegen Staub und Schmutz aus. Für den Einsatz in Kühlzonen bieten wir ein speziell für diese niedrigen Temperaturen ausgelegtes Hydrauliköl an.
Die Überladebrücke wird durch zwei Hubzylinder (Ø60 mm) angehoben, die einen sicheren horizontalen Stand der Brücke garantieren, falls der LKW während des Verladens die Verladestelle verlässt. Gewährleistet wird in diesem Fall das erforderliche Stoppen der vertikalen Abwärtsbewegung durch speziell für diesen Zweck entwickelte Notstoppventile in den Hubzylindern. Das Vorfahren des Vorschubs erfolgt durch zwei Vorschubzylinder (Ø40 mm).

 

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte den Datenblättern in der linken Spalte.